Sonntag, 19. November 2017

Boris Pfeiffer - Celfie und die Unvollkommenen

○•* Rezension *•○
★★★★☆ (4 von 5 Sterne)



Inhalt:
Celfie Madison ist ein lebendes Graffiti. Sie lebt in Farbek, wo alle Graffiti dieser Welt zusammen leben und glücklich sind. Dort gibt es keine Zeit, kein Böse und keine Angst. Doch eines Tages, entführt der böse Glenn Single Despott, die junge Celfie aus Farbek und bringt sie auf die Erde. Celfie kann kurze Zeit später von Glenn fliehen, doch dieser beobachtet sie weiterhin auf Schritt und Tritt. Celfie hat eine besondere Gabe, denn sie kann mit ihren Augen, Graffitis zum leben erwecken. Aber Glenn will das verhindern, und lässt alle Graffiti entfernen. Doch ist Celfie schneller und kann die anderen Grafittis noch retten ? Was hat Glenn vor, warum will er Farbek zerstören ? Celfie begibt sich auf sie Suche nach den Antworten und stößt dabei auf alte und neue Freunde.


Meinung:
Boris Pfeiffers neustes Werk „Celfie und die Unvollkommenen“ ist eine schöne Kindergeschichte mit der man durch die Fantasie der Graffitis reisen kann. Die Idee, ein Graffiti lebendig werden zu lassen, hat mir sehr gut gefallen. Celfie ist eine kleine Heldin, die vor nichts Angst hat, und an das positive im Leben glaubt.


Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön. Vorne auf den Cover sieht man die kleine Celfie mit ihren blauen Eisaugen. Auch kann man einige Graffitis von der Geschichte auf den Buchcover bewundern, dadurch hat man für die Geschichte schon super Bilder vom Aussehen der Graffitis im Kopf.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich schön geschrieben. Am Anfang bekommt man eine Liste und kann mit dieser zunächst noch nicht viel Anfangen, aber im weiteren Verlauf der Geschichte, offenbart sich dann immer mehr Glenns Absichten.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind wirklich schön beschrieben. Was mir sehr gefiel, dass auch ein Menschenjunge mit Celfie den Kampf gegen Glenn Single Despott aufnimmt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön einfach gehalten, damit Kinder auch keine Probleme haben, das Buch zu verstehen. Dadurch kann man gut in die Welt eintauchen.

Fazit:
Eine wirklich spannend-schöne Kindergeschichte die ich weiter empfehlen kann.




Titel: Celfie und die Unvollkommenen
Autor: Boris Pfeiffer
Verlag: Franckh Kosmos Verlag
Genre: Kinderbuch
Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2017
Seitenzahl: 3004 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 14 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 2,8 x 21,4 cm


Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3440151948
  • ISBN-13: 978-3440151945


Preis;
Buch: 14,99 € (Taschenbuch Ausgabe)
Kindle: 9,99 €

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Vielen Dank an Lovelybooks und Boris Pfeiffer, für das Rezensionsexemplar.

Montag, 13. November 2017

Iain Reid - The Ending

○•* Rezension *•○
★★☆☆☆(2 von 5 Sterne)




Inhalt:
Eine Frau fährt mit ihrem Freund Jake durch die winterliche Landschaft Kanadas. Beide sind auf dem Weg zu Jakes Eltern. Nach der siebenmonatigen Beziehung, möchte er nun, seinen Eltern, seine neue Freundin vorstellen. Obwohl die Beziehung ganz gut läuft, denkt sie darüber nach, die Beziehung zu Jake zu beenden. Während der Autofahrt bekommt die Frau wiederholte Anrufe von einem Unbekannten. Doch wer ist der Unbekannte ? Was will er von ihr ? Sollte sie doch endlich Jake davon erzählen ? Auch gibt Jake nur bruchstückhaft von sich Preis, kann sie ihm denn überhaupt vertrauen ? Eine unheimliche Geschichte, denn wem kannst du wirklich vertrauen.


Meinung:
Ich war sehr gespannt auf das Buch. Es wird angepriesen, dass dieses Buch der Überraschungshit des Kanadiers Iain Reid ist. Ein Psychodrama für Liebhaber von Stephen King und Alfred Hitchcock. Doch leider hat mich diese Geschichte wirklich enttäuscht.
Anfangs kam ich gut rein in die Geschichte, doch schon nach ein paar Seiten, merkte ich, dass diese anfänglichen Gespräche im Auto, kaum ein Ende nahmen. Es zog sich in die Länge und die Gesprächsthemen waren nicht wirklich interessant. Es baute sich bei mir einfach keine Spannung auf. In der Geschichte erfährt man auch leider nicht, wie die Frau denn heiße. Der einzige Name den man wirklich erfährt, ist der, von ihrem Freund Jake. Zwischenzeitlich kann man eine Unterhaltung zweier Personen lesen, die über einen tragischen Tot von jemanden sprechen, aber erst zum Ende hin, erfährt man wirklich, worum es sich bei dem Toten handelt.
Im mittleren Teil der Geschichte wurde es dann endlich mal spannend. Ich war richtig eingetaucht und hätte Stunden so weiter lesen können, da kam bei mir ein richtiger Gruselfaktor auf. Doch leider hielt das nicht lange an. Der Schluss war für mich einfach schlecht. Ich dachte, schlechter als der Anfang kann es nicht werden, aber das Ende der Geschichte, hat mich eines besseren belehrt.
Weil mir der Mittelteil gut gefiel, bekommt das Buch von mir 2 Sterne.


Das Cover:
Das Cover ist wirklich gut. Es zeigt die winterliche Atmosphäre und man kann sich denken, dass die Perspektive von einem Auto aus ist. Im oberen Teil steht: „Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum.“ Dieses versprach nochmals richtig Spannung, die es aber leider nicht halten konnte. Der Titel gefällt mir sehr gut.
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte.


Die Geschichte:
Die Geschichte hat einen kuriosen, aber auch langweiligen Anfang. Im Mittelteil wird es dann doch mal interessant und Spannung ist vorhanden. Der Schluss ist jedoch extrem fade und langweilig.
Die Charaktere:
Bei der Frau erfährt man nie ihren Namen, sodass man keinen richtigen Bezug zu ihr aufbauen kann. Ihren Freund, Jake, fand ich etwas merkwürdig und blieb ihm gegenüber recht skeptisch. Jakes Eltern, auch diese wurden nur so betitelt, sind ein skurriles Pärchen, man ist zwiegespalten ob man sie mag, oder ob sie doch eigenartig sind.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist gut und einfach gehalten, wodurch ich schnell und flüssig lesen konnte. Das gefiel mir ganz gut.


Fazit:
Ein Psychothriller, der leider viel mehr verspricht, was er hält. Ich kann ihn leider nicht wirklich an Thrillerfans empfehlen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch meins war es leider wirklich nicht.




Titel: The Ending
Autor: Iain Reid
Verlag: DroemerKnaur
Genre: Psychothriller
Erscheinungsdatum: 2. November 2017
Seitenzahl: 240 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,2 x 21,1 cm
Originaltitel: I'm Thinking of Ending Things
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426306190
  • ISBN-13: 978-3426306192


Preis;
Buch: 14,99 € (Taschenbuch Ausgabe)
Kindle: 12,99 €

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Vielen Dank an Vorablesen und den Droemer Knaur Verlag , für das Rezensionsexemplar.

Samstag, 4. November 2017

Jodi Picoult - Kleine große Schritte

○•* Rezension *•○
★★★★☆(4 von 5 Sterne)




Inhalt:
Ruth arbeitet schon 20 Jahre im Mercy-West Haven Hospital als Hebamme. Sie liebt ihren Beruf, und tut alles Bestmögliche für die Kinder. Als eines Tages der kleine Davis Bauer entbunden wird, bekommt Ruth die Aufgabe sich um den kleinen Jungen zu kümmern. Doch der Vater, Turk Bauer, möchte nicht, dass Ruth seinen Sohn anfasst - denn Ruth ist eine Schwarze. Ruth ist wütend. Doch als der kleine Davis anfängt Atemprobleme zu bekommen, denkt Ruth nicht weiter drüber nach und versucht den kleinen Davis zu retten,leider vergebens. Davis Bauer stirbt und seine Eltern geben Ruth die Schuld. Eine Hetzjagd zwischen den rassistischen Ehepaar Bauer gegen Ruth beginnt.


Meinung:
Dieses war mein erstes Buch von Jodi Picoult. Anfangs kommt man relativ gut rein in die Geschichte, jedoch hatte ich ein paar Probleme mit der medizinischen Sprache. Ich hätte mir vielleicht am Schluss eine Art Aufgliederung und Beschreibung gewünscht, denn jedes mal Googeln wollte ich dann doch nicht. Trotzdem ist es ein sehr interessantes Thema. Man erfährt sehr gut wie der Rassismus ist und kann mit allen beteiligten mitfühlen. Der unerwartete Schluss hat mir sehr gut gefallen.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön, zeigt jedoch nicht was in der Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Aus der Geschichte kann man wirklich viel lernen, man kann spüren wie der Hass von rassistischen Menschen gegenüber Schwarzen oder Schwulen ist. Es ist erschreckend, wie weit verbreitet das Thema noch ist. Ruth ist eine starke Frau und kämpft vor allem auch für ihren Sohn Edison.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind in den Kapiteln oben benannt, sodass man sie gut auseinander halten kann, obwohl das Buch in der Ich-Perspektive stattfindet. Man kann gut mit allen beteiligten mitfühlen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr gut. Abgesehen von den medizinischen Dingen, ist der Schreibstil relativ leicht und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Eine ernstzunehmende Geschichte, die einen noch lange im Kopf bleibt. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.


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Titel: Kleine große Schritte
Autor: Jodi Picoult
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 2.Oktober 2017
Seitenzahl: 592 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 4,8 x 22,1 cm
Originaltitel: Small Great Thrings
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570102378
  • ISBN-13: 978-3570102374


Preis;
Buch: 20,00 € (Gebundene Ausgabe)
Kindle: 14,99 €

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Vielen Dank an Randomhouse und den C.Bertelsmann Verlag , für das Rezensionsexemplar.

Montag, 23. Oktober 2017

Jenny Blackhurst - Die stille Kammer

○•* Rezension *•○

★★★✰✰ (3 von 5 Sterne)



Inhalt:

Susan Webster ist frisch aus der Psychiatrie entlassen worden. 4 Jahre musste sie absitzen, denn Susan hat ihren Sohn getötet – jedoch hat sie keinerlei Erinnerungen an den Mord. Susann will einen Neuanfang starten. Sie zieht um und ändert ihren Namen in Emma Cartwright. Doch eines Tages bekommt sie eine seltsame Botschaft. In ihrer Post liegt ein Briefumschlag mit ihren alten Namen drauf, und ein Foto darin, eines kleinen Jungen, der darauf hinweist, dass Susans Sohn noch am Leben ist. Susan gerät aus der Fassung und weiß nicht mehr was sie glauben soll und vorallem wem sie glauben kann. Hat Susan ihren Sohn vielleicht doch nicht ermordet ? Ist sie gar unschuldig ?

Meinung:

Am Anfang kam ich sehr gut in die Geschichte rein, doch leider nach kurzer Zeit bemerkte ich einige Stellen, die etwas verwirrten. Wenn Susan Flashbacks hatte, kamen diese abrupt und verschwanden auch wieder so schnell, wie sie gekommen sind. Da musste man schon sehr aufpassen beim lesen. Zwischenzeitlich gibt es noch eine zweite Geschichte. Es geht um einen Teenager namens Jack. Zuerst sieht man keinerlei Verbindung zu der Geschichte mit Susan, dieses stellt sich erst weiter hinten in der Geschichte raus. Jacks verhalten änderte sich auch von jetzt auf gleich, was mir nicht sehr gut gefiel. Zum Ende hin, hatte ich eher das Gefühl, dass diese Geschichte nur noch schnell dahin geschrieben wurde, und ich verlor den Spaß am lesen. Ein weiterer negativer Punkt ist für mich, dass das Cover und der Titel, absolut nichts mit der Geschichte verbindet. Es kommt weder ein Schmetterling, noch eine stille Kammer vor.

Das Cover:
Das Cover an sich ist sehr hübsch gemacht. Die Schrift hat einen bläulichen Schimmer und der Schmetterling glänzt Silber, jedoch steht dieses in keiner Weise zu dem Inhalt der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte verspricht anfangs viel Spannung. Man rätselt mit und ist auch gespannt wie es weiter geht, doch diese Flashbacks haben mich immer wieder aus den Buch gerissen, wo ich kurz überlegen musste, dass es Erinnerungen in die Vergangenheit waren.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind schwer zu durchschauen. Diese haben mir sehr gut gefallen, da man irgendwie jeden verdächtigt, und nicht sofort hinter die Personen kommt. Man kann keinen wirklich im Buch trauen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist an sich sehr einfach gehalten, so dass man von Anfang an in die Geschichte eintauchen kann. Bei den Flashbacks hätte ich mir vielleicht eine andere Schriftart gewünscht, die darauf hinweist, dass etwas anderes gerade passiert.

Fazit:

Ein guter Thriller den ich empfehlen kann, auch wenn er mich leider nicht zu 100% überzeugen konnte.







Titel: Die stille Kammer
Autor: Jenny Blackhurst
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Psychothriller
Erscheinungsdatum: 15. Mai 2015
Seitenzahl: 448 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,3 x 19,2 cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
Originaltitel: Cradle and All
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404172191
ISBN-13: 978-3404172191

Preis;
Buch: 9,99 € (Taschenbuch)
Kindle: 8,99 €

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Vielen Dank an Lesejury für das Rezensionsexemplar.

Montag, 16. Oktober 2017

Dave Pelzer – Sie nannten mich „Es“: Der Mut eines Kindes zu überleben

○•* Rezension *•○
★★★★✰ (4 von 5 Sterne)



Inhalt:

Der junge Dave wächst mit seinen Brüdern in einem normalen Familienleben auf. Eine liebevolle Mutter und ein liebevoller Vater. Weihnachten verbringen sie gemütlich zusammen, mit vielen Geschenken. Doch eines Tages ändert sich das Verhalten der Mutter. So sehr, dass Dave darunter Leiden muss. Schläge gehören zur Tagesordnung, und Dave fängt an um sein Leben zu kämpfen. Nachdem die Familie gegessen hat, wovon Dave nichts abbekam, muss er täglich abräumen und in heißen Wasser den Abwasch machen. Die Schikane seiner Mutter scheint nie auf zuhören, denn immer denkt sich seine Mutter neue brutale Strafen für den kleinen Dave aus.
Dave weiß, was die Hölle ist, denn er hat sie durchlebt.


Meinung:

Eine grausame, wahre Geschichte. Als ich das Buch las, kamen mir doch die Tränen und ich musste ständig mit den Kopf schütteln, einfach weil die detailierte Beschreibung, so grausam ist. Sowas wünscht man wirklich niemanden.
Was mir nicht so gefiel, dass der Schluss am Anfang war, mir hätte es am Ende besser gefallen. Auch hätte man gerne erfahren, was mit den anderen Beteiligten passiert ist, was in dem Buch, nicht erörtert wird. Dieses Buch ist auch mehr eine Aufzählung der Geschehnisse, als eine zusammenhängende Geschichte. Der Ekelfaktor ist wirklich hoch.

Das Cover:
Das Cover sagt schon aus, dass es um einen Jungen geht, der eine Hürde zu meistern hat. Jedoch zeigt es nicht genau, wie grausam diese Geschichte wirklich ist.

Die Geschichte:
Erschreckend was eine Mutter ihren eigenen Kind antun kann. Die Geschichte ist zum größten Teil sehr brutal und grausam. Es ist ein Buch, was ich noch lange im Kopf behalten werde.

Die Charaktere:
Hauptsächlich geht es um Dave, der in der ICH-Perspektive erzählt, dadurch hat man das Gefühl, das wirklich mit zu erleben. Die anderen Charaktere: Die Mutter, den Vater, sowie die Brüder, sieht man nur noch mit einem Hassgefühl.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Dave Pelzer hat sich viel Mühe gegeben, dass man diese Geschichte aus einer kindlichen Perspektive lesen kann. Dadurch hat man das Gefühl, als wenn es gerade erst passiert.


Fazit:
Eine grausame, wahre Geschichte wo der Ekelfaktor sehr hoch ist, dessen sollte man sich bewusst sein. Zum ersten mal, weiß ich nicht ob ich ein Buch weiterempfehlen kann, denn ich denke, das muss jeder für sich entscheiden, wie weit er das gelesene an sich ran lassen kann.



Titel: Sie nannten mich „Es“: Der Mut eines Kindes zu überleben
Autor: Dave Pelzer
Verlag: Goldmann Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 2001
Seitenzahl: 159 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2 cm
Sprache: Deutsch

Preis;
Buch: 9,29 € (Gebundene Ausgabe)
Kindle: 5,99 €

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Boris Pfeiffer - Celfie und die Unvollkommenen

○• * Rezension *•○ ★★★★☆ (4 von 5 Sterne) Inhalt: Celfie Madison ist ein lebendes Graffiti. Sie lebt in Farbek, wo alle Graffiti d...